Saatgetreide

Garantie für Qualität

Der volle Zuchtfortschritt wird beim Getreideanbau durch den Einsatz von zertifiziertem Saatgetreide erreicht: Hier hat der Kunde die Gewährleistung, dass Keimfähigkeit, Sortenechtheit und Reinheit in Ordnung sind. Das blaue Etikett ist der „Garantieschein“ für die geprüfte Qualität.

Die ZG Raiffeisen lässt  zahlreiche Sorten aller wichtigen Getreidearten bei fachkundigen und erfahrenen Betriebenvermehren. Bei der Auswahl unseres Vermehrungssortiments achten wir neben der Ertragsleistung besonders auf die Gesundheit der Sorten. Für eine sichere Vermarktung des Ernteguts spielt vor allem eine geringe Anfälligkeit gegenüber Fusarien eine besondere Rolle. In verschiedenen Feldversuchen des Produktionsmanagements der ZG Raiffeisen werden neue Sorten mit dem bewährten Sortiment verglichen. Hier kann sich jeder Saatgutkunde selbst von den Leistungen der einzelnen Sorten überzeugen.

Die Agrar-Niederlassungen der ZG Raiffeisen bieten ein breites Sortiment an verschiedenen Getreidesorten, die in die jeweilige Region passen. Wir beraten Sie gern.

Der Weg des Saatgetreides

Bis das Saatgetreide zum Endkunden gelangt, ist viel passiert. Einzelne Stationen des Ablaufs sind unten im Bild zu verfolgen.

  • Mindestens 15 Monate, bevor das Saatgetreide beim Endkunden ist, wird bei Feldbesichtigungen (Bild 1) und anhand von Versuchsergebnissen über das Vermehrungssortiment für die kommende Aussaat entschieden.
  • Daran schließt sich die Vermehrungsplanung (Bild 2) an. Hierbei wird festgelegt, welche Sorten in welchem Umfang vermehrt werden.
  • Die Bestellung des Basissaatguts bei den jeweiligen Züchterhäusern erfolgt unmittelbar danach (Bild 3).
  • Das ausgelieferte Basissaatgut wird beim Vermehrungsbetrieb ausgesät (Bild 4). Dabei sind gesetzliche Vorgaben hinsichtlich Vorfrüchten und Mindestabständen zu gleichen Arten einzuhalten.
  • Während sich das Saatgetreide entwickelt, werden die benötigten Daten zur Anmeldung zur Saatenanerkennung erhoben. Dies ist die erste Hürde, die das Getreide nehmen muss, um später einmal als Saatgut zum Einsatz zu kommen. Ein amtlich beauftragter Feldbesichtiger kontrolliert die gesetzlichen Vorgaben (Bild 5).
  • Das Schild im Feld weist auf den Vermehrungsbestand hin (Bild 6).
  • Nach der Ernte (Bild 7) wird das Erntegut sortenrein eingelagert.
  • Bei der Reinigung werden Besatz, Körner anderer Arten und zu kleine Körner entfernt (Bild 8). Darauf folgt dann nach einer repräsentativen Probenahme die zweite Hürde auf dem Weg zum Saatgut: Die Beschaffenheitsprüfung in einem Saatgutlabor.
  • Hier wird neben dem Tausendkorngewicht (Bild 9)
  • und der Reinheit (Bild 10)
  • auch die Keimfähigkeit (Bild 11) getestet.
  • Ist alles in Ordnung, erstellt die Saatgutanerkennungsstelle ein entsprechendes Attest und somit darf diese Saatgetreidepartie auch tatsächlich als Saatgut verkauft werden (Bild 12).
  • Liegt die Anerkennung vor, wird das Saatgetreide gebeizt und abgepackt. Parallel dazu laufen der Verkauf und die Disposition des Saatgetreides (Bild 13).
  • Schließlich wird das Saatgetreide verladen und gelangt zur Agrar-Niederlassung oder direkt zum Endkunden (Bild 14).

Mit dem Kauf von zertifiziertem Saatgut wird ermöglicht, dass auch zukünftig leistungsfähige Sorten gezüchtet und das Saatgut in hoher Qualität durch die deutsche Saatgutwirtschaft bereitgestellt werden kann (Bild 15). Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.z-saatgut.de

Der Weg des Saatgetreides
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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