Orchideen-Pflege

Orchideen
Exotische Schönheiten (Foto: Ralf Peter)

Exotische Schönheiten auf der Fensterbank

Die bei uns sehr beliebten und weit verbreiteten Orchideen stammen aus den Regenwäldern Indiens und Asiens und wachsen auf Bäumen. Dies ollte bei der Pflege der exotischen Schönheiten zu berücksichtigt erden.

Da sie einfach in der Wohnung gehalten werden kann und einfach zu pflegen ist, ist die Phalaenopsis-Orchidee am weitesten verbreitet. Sie eignet sich besonders für Orchideen-Einsteiger und verzeiht auch kleinere Anfängerfehler.

Kein Platz an der Sonne

Die meisten Orchideen-Arten können keine direkte und lang anhaltende Sonneneinstrahlung vertragen, aber brauchen dennoch viel Licht zum Wachsen. Der ideale Standort für Orchideen ist daher ein Platz am West- oder Ostfenster der Wohnung. Ein solcher bietet zwei Vorteile: Zum einen fällt morgens und abends, wenn die Sonne nicht so stark scheint, viel Sonnenlicht auf die Pflanzen. Zum anderen stehen sie während der Mittagsstunden hell, werden aber nicht von der direkten Sonne getroffen.

Steht kein Ost- oder Westfenster zur Verfügung, so sollte man das während der Mittagsstunden das Fenster durch ein Rollo oder eine Jalousie etwas verdunkeln. Einzelne Arten wie etwa Kreuzungen der Gattung Cattleya und Vanda sind besonders lichthungrig und vertragen auch direkte Sonneneinstrahlung. Für Nordfenster eignen sich Orchideen der Gattung Paphiodedilum (Frauenschuh) und Phalaenopsis.

Auf trockenen Füßen

Obwohl die meisten Orchideen-Arten aus den Regenwäldern stammen, kommen sie dennoch mit wenig Wasser aus. Es genügt daher vollkommen, die Pflanzen einmal pro Woche am Besten mit lauwarmem Regenwasser zu wässern. Wenn Orchideen gegossen werden, sollte dies möglichst stark erfolgen, damit sich das Substrat richtig vollsaugen kann. Alternativ dazu kann der Orchideentopf zum Wässern auch im Spülbecken oder in einer Wanne ins Wasser getaucht werden. Überschüssiges Wasser, das aus dem Topf fließt und sich im Übertopf oder Untersetzer sammelt, sollte in jedem Fall spätestens nach einer halben Stunde abgegossen werden, da Orchideen keine Staunässe vertragen. Einigen Orchideen-Arten, wie etwa der Vanda Orchidee, genügt es, regelmäßig mit zimmerwarmem Wasser besprüht zu werden

Compo Blattpflege

Wir empfehlen: COMPO Blattpflege für Orchideen Dieses speziell für Orchideen entwickelte Pflegespray sorgt für ein optimales Pflanzenklima und schützt dabei vor hässlichen Kalk- und Staubablagerungen. Zusätzlich wird die Orchidee über das Blatt mit Stickstoff versorgt und die Blühfreudigkeit erhöht.

Wächst fast von Luft und Liebe

Da Orchideen in der freien Natur auf Bäumen wachsen und ihre Wurzeln um die Äste schlingen oder frei in der Luft hängen, müssen sie mit minimalen Nährstoffrationen auskommen. Ihre Wurzeln reagieren daher auf hoch konzentrierte Düngesalze, die in herkömmlichen Blumendünger enthalten sind, sehr empfindlich und sterben ab. Orchideen dürfen daher nur während der Wachstumsphase mit einem speziellem Orchideendünger, der von seiner Nährstoffzusammensetzung speziell auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt ist, gedüngt werden. Damit sich im Substrat keine Düngesalze und Kalk ablagern, empfiehlt es sich, den Orchideentopf von Zeit zu Zeit in lauwarme Wasser zu tauchen.

Compo Orchideendünger

Wir empfehlen: COMPO Orchideendünger Organisch-mineralischer Spezialflüssigdünger für alle Orchideen. Die Kombination von Nährstoffen, Pflanzenenzymen und Aktivstoffen des milden COMPO Guano Naturdüngers sorgen für eine üppige und lang andauernde Blütenpracht.

In der Ruhe liegt die Kraft

Viele Orchideen-Arten durchleben im Winter eine Ruhephase, in der sie weder blühen noch wachsen. Während dieser Zeit sollten die Pflanzen nur sehr wenig gegossen und nicht gedüngt werden. Außerdem sollte die Temperatur zu dieser Zeit deutlich niedriger sein als in der Wachstumsphase. Die Ruhephase endet mit der Bildung neuer Triebe und Blüten im Frühjahr.

Aus gutem Grund

Damit Orchideen gut gedeihen, müssen sie wie alle anderen Zimmerpflanzen auch von Zeit zu Zeit in einen größeren Topf mit frischem Pflanzsubstrat getopft werden. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist im Frühjahr nach der ersten Blüte. Zum Umtopfen sollte keinesfalls normale Blumenerde, sondern stets spezielle Orchideen-Erde verwendet werden. Diese ist besonders grobkörnig und luftdurchlässig, so dass keine Staunässe entstehen kann. Außerdem ist sie mit einer Basisdüngung, die optimal auf die Pflanzen abgestimmt ist, ausgestattet.

Compo Sana Orchideenerde

Wir empfehlen: COMPO SANA Orchideenerde Für alle epiphytischen Orchideenarten. 8 Wochen Nährstoffversorgung für schöne, intensive Blüten. Die lockere, luftige Struktur der naturbelassenen Pinienrinde verhindert Staunässe und Wurzelfäulnis.

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