Rapsöl - Ein wahres Multitalent

Steak auf Grill

Grillen mit heimischem Rapsöl von der Baar

An lauen Sommerabenden sind alle Feuer und Flamme fürs Grillen. Mit heimischem Rapsöl von der Baar werden Gegrilltes, Saucen, Dips und selbstgemachte Salate zu einem gesunden Genuss.

Kaltgepresstes Rapsöl von der Baar wird in einem besonders schonenden Pressverfahren aus den Samen von heimischen Rapspflanzen in der Ölmühle Donaueschingen gewonnen. Da die Samen vor der Pressung nicht erwärmt werden, bleiben in dem so gewonnenen Öl alle ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe voll erhalten. Kaltgepresstes Rapsöl gehört daher zu den gesündesten pflanzlichen Ölen, so ist es besonders reich an den beiden fettlöslichen Vitaminen A und E sowie an Karotinoiden. Darüber hinaus hat es eine optimale Fettsäurenzusammensetzung und damit einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Mit einem Anteil von nur 6% besitzt Rapsöl den geringsten Anteil an einfach gesättigten, schädlichen Fettsäuren im Vergleich zu anderen Fetten. Der Anteil der einfach und mehrfach ungesättigten, gesunden Fettsäuren ist dementsprechend höher und vergleichbar mit dem von Olivenöl. Einfach ungesättigte Fettsäuren können den Cholesterinspiegel senken, mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren wirken sich günstig auf Herz und Kreislauf aus.

Ideale Basis für Saucen, Marinaden und Dips

In seiner Verwendung in der Küche erweist sich kaltgepresstes Rapsöl von der Baar als wahres Multitalent. Mit seinem milden, leicht nussigen Geschmack verleiht es sowohl Blattsalaten wie auch Nudel-, Reis und Kartoffelsalaten eine besonders feine Note. Ebenso ist es eine ideale Grundlage für die Zubereitung von würzigen Marinaden für Fleisch und Fisch sowie von Grill-Dips. Auch sie profitieren von seinem guten Geschmack. Bei der Zubereitung von selbstgemachter Majonäse ist Rapsöl nahezu unersätzlich.

Gegrilltes Jungrindsteak mit Vanilleöl
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Gegrilltes Jungrindsteak mit Vanilleöl

Zutaten für 4 Portionen:

Vanilleöl: 1 Vanilleschote, 100 ml kaltgepresstes Rapsöl, Meersalz
Kartoffeln: 80 g geräucherter Speck, dünne Scheiben,
500 g festkochende Pellkartoffeln, 1 EL Rapsöl, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Fleisch: 4 Jungrindsteaks à 160 g, Rücken oder Hüfte,
1 und 1/2 EL Rapsöl

Und so geht’s

Vanilleöl: Vanilleschote längs halbieren und das Mark heraus kratzen. Beides mit 50 ml kaltgepresstem Rapsöl unter Rühren auf ca. 60 °C erwärmen, abkühlen lassen, Vanilleschote entfernen, mit restlichem Rapsöl verrühren, salzen.

Kartoffeln: Speckscheiben längs halbieren und etwas um jede gepellte Kartoffel rollen, in Rapsöl von braten, salzen und pfeffern.

Fleisch:Fleisch abtrocknen, salzen, pfeffern, mit etwas Rapsöl bestreichen, von beiden Seiten 3 bis 4 Minuten rosa grillen, in Alufolie wickeln, kurz ruhen lassen. Fleisch mit Vanilleöl beträufeln, mit Speck-Kartoffeln und Salat anrichten und mit Minzeblättern garnieren. 

Gegrillte Garnelen mit Kräuter-Meerrettich-Majonäse
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Gegrillte Garnelen mit Kräuter-Meerrettich-Majonäse

Zutaten für 4 Portionen:

Garnelen: 500 g Riesengarnelen (roh, ohne Kopf, mit Schale), 3 EL Rapsöl, 1 EL Limettensaft, 1/4 TL gemahlener Koriander
Kräuter-Meerrettich-Majonäse: 3 Knoblauchzehen, 2 Eigelb, 2 TL mittelscharfer Senf, 1 TL geriebener Meerttich, Saft von 1/2 Zitrone, 1 EL Essig, 200 ml kaltgepresstes Rapsöl, 2 EL gehackter Dill, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker

Und so geht’s

Kräuter-Meerrettich-Majonäse: Knoblauch abziehen, durch eine Presse drücken. Eigelb, Senf, Meerrettich, Zitronensaft, Essig und Knoblauch dicklich aufschlagen. Kaltgepresstes Rapsöl in einem dünnen Strahl unterschlagen. Dill unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kalt stellen.

Garnelen: Rapsöl, Limettensaft, Pfeffer und Koriander verrühren. Garnelen darin wenden und auf ein Stück Alufolie legen. Auf dem Grill von jeder Seite ca. 3 Minuten grillen.

Gegrillte Maispoulardenbrust mit Gewürzöl

Zutaten für 4 Portionen:

Gewürzöl: 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Rapsöl, je 1/2 TL schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmelsamen, gelbe Senfkörner, getrockneter Oregano, Chilipulver, Paprikapulver edelsüß und Meersalz, 100 ml Rapsöl kalt gepresst
Salat: 2 Parika, 200 g Zuckerschoten, 60 g Macadamianüsse, 125 g Kirschtomaten, 1 Bund feine Lauchzwiebeln
Dressing: Saft und Abrieb einer unbehandelten Orange, 3 EL Zitronensaft, 2 TL Honigsenf, 75 - 90 ml kaltgepresstes Rapsöl, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Fleisch: 4 Maispoulardenbrüste, 1 EL Rapsöl

Und so geht’s

Gewürzöl: Schalotte und Knoblauchzehe abziehen, klein schneiden, in Rapsöl dünsten, abkühlen lassen. Pfeffer, Kreuzkümmel und Senfkörner in einer Pfanne leicht rösten, mit den anderen Gewürzen und Salz in einem Mörser zerstoßen, mit Schalotte, Knoblauch und kaltgepresstem Rapsöl mixen, mind. 3 Std. ziehen lassen.

Salat: Grill vorheizen. Paprika halbieren und entkernen, auf einem Backblech im Backofen so lange grillen, bis die Haus Blasen wirft. Herausnehmen, in einen Gefrierbeutel geben, Beutel verschließen und etwas abkühlen lassen. Paprika von der Haut befreien, klein schneiden. Zuckerschoten putzen, halbieren, in kochendem Wasser kurz garen, in Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen. Macadamianüsse zerkleinern und in einer Pfanne rösten. Kirschtomaten waschen, halbieren. Lauchzwiebeln putzen und fein schneiden.

Dressing: Orangenschale und -saft mit Zitronensaft und Senf verrühren. Kaltgepresstes Rapsöl erst tropfenweise, dann in dünnem Strahl unterschlagen, abschmecken. Salat mit Dressing marinieren.

Fleisch: Fleisch kalt abbrausen, sorgfältig trocken tupfen, mit Rapsöl bestreichen und salzen. Auf dem Grill 6 bis 7 Minuten saftig grillen, dabei einmal wenden. Zusammen mit Salat und Gewürzöl anrichten.

Spargel-Melonen-Salat

Zutaten für 4 Portionen:

750 g weißer Spargel, 1 EL Limettensaft, 1 EL Zucker, 80 g Zuckerschoten, 1 kleine Melone, 1/2 Bund Minze, Saft und Schale von 1 Bio-Orange, 1 TL mittelscharfer Senf, 4 EL Limettensaft, 1 EL Ahornsirup, 6 EL kaltgepresstes Rapsöl

Und so geht’s

Spargel schälen, Enden abschneiden, in Stücke schneiden. 1 Liter Wasser mit je 1 EL Limettensaft, Zucker und 1 TL Salz aufkochen. Spargel darin knapp gar kochen, im Sud abkühlen und abtropfen lassen. Zuckerschoten putzen, schräg halbieren, blanchieren, abschrecken, abtropfen lassen. Melone schälen, halbieren, entkernen, würfeln. Minze waschen, trocken schleudern und – bis auf einige schöne Spitzen zum Garnieren – Blätter von den Stielen zupfen. Für das Dressing Orangensaft und -schale mit Senf, Limettensaft, Ahornsirup und Salz verrühren. Erst tropfenweise, dann in dünnem Strahl Rapsöl unterschlagen. Salatzutaten mit Dressing vermengen, mit Limettensaft und Salz abschmecken.

Auch zum Kochen und Backen bestens geeignet

Da sich das kaltgepresste Rapsöl auf bis zu 175° C erhitzen lässt, eignet es sich sehr gut zum gesundheitsbewussten Kochen, Backen und Braten. Es verleiht Gekochtem und Gebratenem ein fein nussiges Aroma und macht es leicht bekömmlich.

Radieschenschaumsuppe mit Petersilienöl und Zimt-Croutons
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Radieschenschaumsuppe mit Petersilienöl 

Zutaten für 4 Portionen:

Petersilienöl: 1 Bund glatte Petersilie, 4 Walnusskerne,
80 ml kaltgepresstes Rapsöl (gut gekühlt), Salz
Croutons: 2 Scheiben Toastbrot, 2 EL Rapsöl,
1/4 TL Zimtpulver
Suppe: 3 Bund Radieschen, 4 Schalotten, 2 EL Rapsöl,
1 EL milder Honig, 600 ml Gemüse- oder Geflügelfond, 1 Lorbeerblatt, 60 g kalte Butterwürfel, 80 ml Sahne

Und so geht’s

Petersilienöl: Petersilie waschen, trocken schleudern, Blätter von den Stielen zupfen und klein schneiden. Zusammen mit Walnüssen und sehr kaltem kaltgepresstem Rapsöl kurz pürieren, durch ein Sieb passieren, salzen.

Croutons: Rinde vom Toastbrot entfernen, Scheiben in Würfel schneiden, in Rapsöl goldbraun braten, auf Küchenkrepp abtropfen, salzen und mit Zimt bestreuen.

Suppe: Radieschen putzen, zarte Blätter aufbewahren. Radieschen waschen und bis auf 6 Stück klein schneiden. Schalotten abziehen, fein würfeln, in Rapsöl anschwitzen. Klein geschnittene Radieschen hinzufügen und ebenfalls anschwitzen. Mit Honig glasieren, dann mit Fond ablöschen und aufkochen lassen. Lorbeerblatt zufügen. Suppe zugedeckt bei kleiner Hitze 20 Minuten kochen. Lorbeerblatt entfernen. Suppe pürieren, passieren und salzen. Restliche Radieschen in feine Stifte und Blätter in Streifen schneiden. Sahne schlagen. Suppe nochmals aufkochen und mit Buterwürfeln schaumig aufmixen. Radieschenstifte und Sahne in Tellern anrichten, mit Suppe auffüllen. Mit Petersilienöl beträufeln, zusammen mit Croutons und Radieschenblättern servieren.

Auch beim Backen von Süßem und Salzigen lässt sich mit dem sehr hochwertigen Pflanzenöl bis zu einem Fünftel an gesättigten Fetten einsparen. Hierzu verwendet man an Stelle von 100 g  Butter bzw. Margarine 80 g kaltgepresstes Rapsöl. Dieses verleiht dem Gebäck nicht nur eine schöne, goldgelbe Farbe, sondern macht es auch besonders saftig und hält es länger frisch.

Rosenkuchen mit Mohn-Apfel-Füllung
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Rosenkuchen mit Mohn-Apfel-Füllung

Zutaten 1 Springform (26 cm):

Füllung: 180 ml Milch, 50 g brauner Zucker, 1 Prise Salz, 1 TL gemahlener Zimt, 100 g gemahlener Mohn, 25 g Hartweizengrieß, 1 großer Apfel, 50 g gehackte Haselnüsse, 50 g Cranberries
Quark-Öl-Teig: 250 g Mehl Type 550, 1 Pck. Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker, 50 g Zucker, 80 g Magerquark, 1 Ei, 60 ml kaltgepresstes Rapsöl, 50 ml Milch
Zuckerguss: 100 g Puderzucker, Saft und Schale von einer halben unbehandelten Zitrone

Und so geht’s

Füllung: Milch mit Zucker, Salz und Zimt in einem kleinen Topf aufkochen. Mohn und Grieß unter Rühren zufügen, 1 Minute köcheln, dann abkühlen lassen. Apfel grob reiben, zusammen mit Nüssen und Cranberries unter die Mohnmasse mischen.

Teig: Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180). Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker mischen. Quark, Ei, Rapsöl und Milch hinzufügen und rasch zu einem glatten Teig verkneten. Auf bemehlter Fläche zu einem Rechteck (30 x 40 cm) ausrollen und gleichmäßig mit der Füllung bestreichen. Von der Längsseite her zu einer Roulade aufwickeln und 4 cm dicke Scheiben schneiden. Springform mit Rapsöl einpinseln, Mohnschnecken mit wenig Abstand zueinander kreisförmig hinein legen. Auf der zweiten Schiene von unten 25 bis 30 Minuten goldbraun backen.

Zuckerguss: Puderzucker mit Zitronensaft glattrühren und gitterförmig über den abgekühlten Kuchen träufeln. Mit Zesten der Zitronenschale bestreuen und fest werden lassen.

Zwiebel-Pizza mit Ziegenkäse, Spinat und Chili-Öl
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Zwiebel-Pizza mit Ziegenkäse, Spinat und Chili-Öl

Zutaten für 4 Portionen:

Chili-Öl: 6 getrocknete Chilischoten, 5 EL kaltgepresstes Rapsöl, 1/4 TL Meersalz
Teig: 1 Bund Thymian, 400 g Mehl Type 550, 1 Päckchen Backpulver, 200 g Magerquark, 8 EL kaltgepresstes Rapsöl, 4 EL Milch, 1 Ei, 1 TL Meersalz
Belag: 200 g Ziegenfrischkäse, 4 rote Zwiebeln, 150 g Baby-Spinat, 8 Scheiben magerer Bauchspeck, Salzflocken oder Meersalz

Und so geht’s

Chili-Öl: Die Hälfte der Chilischoten grob zerstoßen und mit der Hälfte des Rapsöls auf 100 bis 120 Grad Celsius erhitzen, vom Herd nehmen und durch ein feines Sieb passieren. Mit der zweiten Hälfte des Rapsöls, Salz und den restlichen Chilischoten verrühren.

Pizza: Backofen auf 250 Grad vorheizen. Tymian von den Stielen streifen und fein schneiden. Mehl mit Backpulver vermengen und sieben. Zusammen mit Quark, Rapsöl, Michl, Ei, Salz sowie der Hälfte des Thymians verkneten. Teig auf Backpapier dünn ausrollen und mit Ziegenkäse bestreichen. Zwiebeln abziehen, sehr dünn schneiden und auf dem Ziegenkäse verteilen. Pizza im Backofen auf der untersten Schiene 12 bis 15 Minuten knusprig backen. Spinat putzen, waschen und trocken schleudern. Speck in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig auslassen. Die fertige Pizza noch heiß mit Spinat, Speck sowie restlichem Thymian belegen, salzen und mit Chili-Öl beträufeln.

Die angegebenen Rezepte und Bilder wurden uns freundlicherweise von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (ufop) zur Verfügung gestellt.

Das hochwertige, kaltgepresste Rapsöl von der Baar erhalten Sie in Ihrem ZG Raiffeisen Markt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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