Gentechnikfreiheit aus Prinzip

Ausbringung des Trichogramm-Wurfsystems

Natürlich bleiben

Als einer der ersten Futtermittelhersteller Deutschlands verzichtete die 
ZG Raiffeisen nach dem Aufkommen der grünen Gentechnik vollständig und vorbehaltlos auf jeglichen Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihren Produkten. Bereits 1998 entschied sich die ZG Raiffeisen für diesen Weg, unabhängig von der Einführung entsprechender Kennzeichnungspflichten. Dieser selbstgestellte Anspruch ist Ausdruck einer Unternehmensphilosphie, in der natürlich auch natürlich bedeutet. 

Klassisches Saat- und Pflanzgut

Die ZG Raiffeisen handelt zur Aussaat 2011 nur Saatgut von klassisch gezüchteten Sorten. Diese sind unter Verwendung traditioneller Züchtungsmethoden, also ohne den Einsatz von gentechnischen Methoden, aus gentechnisch nicht veränderten Elternkomponenten erzeugt.

Die ZG Raiffeisen beprobt alle Sorten bei Mais, Soja und Winterkörnerraps des Kernsortimentes der ZG Raiffeisen auf das zufällige Vorhandensein von GVO und verkauft nur die Ware mit einem negativen Testergebnis. Somit ist beim Kauf von Saatgut der oben genannten Arten und Sorten eine größtmögliche Sicherheit für den Landwirt gegeben.

Integrierter Pflanzenschutz

Bis heute sind selbst die neuesten Wissenschaftsmethoden nicht in der Lage, eindeutig festzustellen, wie der natürliche Wachstumprozess von Pflanzen und Tieren durch menschliche Eingriffe wie den Einsatz von Gentechnik beinträchtigt wird. Viele Verbraucher sind verunsichert und möchten mit Recht wissen, woher die Produkte kommen, die sie einkaufen, und was diese enthalten.

Sicher - ganz ohne chemisch synthetisierte Wirkstoffe kommt ein wirksamer Pflanzenschutz nicht aus. Doch wo immer es geht, setzt die ZG Raiffeisen auf natürliche Methoden, die das Endprodukt möglichst wenig belasten sollen. So setzte das Unternehmen frühzeitig auf die Bekämpfung von Schädlingen wie dem Maiswurzelbohrer auf den Einsatz der Schlupfwespe (Trichogramma). Die ZG Raiffeisen gehört damit zu den aktiven Förderern eines biologischen Pflanzenschutzes. Bei Pflanzenschutzmitteln handelt die ZG Raiffeisen Originalprodukte mit amtlicher Zulassung, die allesamt auf Herz und Tropfen getestet sind.

Produktionskette in eigener Hand

Um sicherzustellen, dass die Produkte der ZG Raiffeisen nicht durch gentechnisch veränderte Fremdeinflüsse verunreinigt werden kann, ist und bleibt die gesamte Produktionskette soweit wie irgendmöglich in eigener und kontrollierter Hand. Dies beginnt beim Einsatz von ausschließlich zertifizierten Futtermittelkomponenten und endet beim kontrollierten Transport. Alle Zwischenstufen der Futtermittelproduktion unterliegen ständigen Kontrollen in eigenen Laboratorien. Die Ware kommt so beim Abnehmer an, wie sie auf dem Feld wächst – natürlich und möglichst ohne Gentechnik.

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