Förderung und Stipendien

Anna-Lena Tritschler mit Ausbildungskoordinatorin Angela Ott-Schwaderer am 6. Dezember in Nürtingen (Foto: Tzamalouka. Zum Vergrößern ins Bild klicken)

Deutschlandstipendien 2017 verliehen

Zum Jahresausklang haben die Universitäten Hohenheim und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen wieder die jährlichen Deutschlandstipendien in den agrarwissenschaftlichen Studiengängen verliehen. Die Förderung der beiden ZG Raiffeisen-Stipendiatinnen Theresia Kübler und Anna-Lena Tritschler wurde für das Jahr 2018 verlängert.

Mit den Stipendien unterstützen das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung sowie förderungswillige Unternehmen zu gleichen Teilen akademische Nachwuchstalente, die sich durch besondere Studienleistungen und soziales Engagement auszeichnen.

Theresia Kübler engagiert sich in Hohenheim im Umwelt-Ausschuss des Studentenparlamentes und in Projekten wie „Nachhaltige Universität“. Denn im heimischen Bio-Milchviehbetrieb in Dettingen im Landkreis Waldshut stagnieren die Einnahmen aus der Schwarzwaldmilch-Molkerei, obgleich die Bio-Verkaufspreise steigen.

Durch den Direktvertrieb ihrer Milch an Verbraucher aus der Schweiz hat die Familie einen gutgehenden Hofladen und erwägt eine Erweiterung auf Legehühner. Für eigene Wurstwaren hält sie zudem einige Mastschweine.

Vom elterlichen Hof ins Studierendenparlament

Stipendiatenkollegin Anna-Lena Tritschler stammt aus Titisee-Neustadt, wo ihre Eltern einen Schwarzwaldhof auf über 1000 Metern Höhe betreiben. Die Familie bewirtschaftet hauptsächlich Wald und etwas Grünland, betreibt eine Rindermast und bewirtet Feriengäste.

Nach dem Wirtschaftsgymnasium begann Tritschler ihr duales Studium der Agrarwissenschaften in Nürtingen. Als weitere Vertiefung für ihr Studium hat sie inzwischen den Schwerpunkt Pflanzenproduktion gewählt und erhofft sich dafür praktische Einblicke bei der ZG Raiffeisen.

Im Gespräch bleiben

Die Förderung ist unverbindlich und mit keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem fördernden Unternehmen verbunden. Neben ihrem akademischen Programm besuchten beide Stipendiatinnen gemeinsam mit den Teilnehmern des Traineeprogrammes der ZG Raiffeisen im Frühjahr 2017 das Raiffeisen-Kraftfutterwerk, das zentrale Düngemittellager sowie das Zentrallager der ZG Raiffeisen Märkte in Kehl.

„Wir haben einen informativen Tag mit gutem Kontakt zur Gruppe erlebt“, sagt Ausbildungskoordinatorin Angela Ott-Schwaderer. „Wir versuchen, mit unseren Stipendiaten im Dialog zu bleiben und freuen uns immer, wenn wir uns besser kennenlernen können.“

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