Ausbildungsjahrgang 2018 startet ins Berufsleben

14.09.2018
Von: Jens Kreutzfeldt

Mit dem traditionellen Empfang in der Buhl’schen Mühle am 12. September 2018 hat das Ausbildungsjahr bei der ZG Raiffeisen begonnen. 68 Auszubildende und ihre Familien kamen in diesem Jahr nach Ettlingen, um ihr neues Ausbildungsunternehmen kennenzulernen.


Die Auszubildenden der ZG Raiffeisen-Gruppe 2018 im Hof der Buhl'schen Mühle in Ettlingen (Fotos: Ralf Peter für ZG Raiffeisen)

Die Auszubildenden der ZG Raiffeisen-Gruppe 2018 im Hof der Buhl'schen Mühle in Ettlingen (Fotos: Ralf Peter für ZG Raiffeisen)

Wie üblich ließen es sich die Vorstände nicht nehmen, die jungen Leute persönlich zu begrüßen und das Unternehmen vorzustellen. Vorstandsvorsitzender Dr. Ewald Glaser stellte die ZG Raiffeisen und ihre Geschäftsbereiche als bodenständiges und zugleich leistungsorientiertes Unternehmen mit genossenschaftlichen Werten und Wurzeln vor.

Der kaufmännische Vorstand Lukas Roßhart zeigte mit einer sehr persönlichen Vorstellung das Beispiel einer Laufbahn bei der ZG Raiffeisen, die vor 25 Jahren ebenfalls als Auszubildender im Unternehmen begonnen hatte und die bis in die Geschäftsleitung geführt hat.

Den vollständigen Bericht aus Ettlingen mit allen Fotos finden Sie auf unseren Ausbildungsseiten


Nach der allgemeinen Einführung zogen sich die Geschäftsbereichsleiter mit ihren Auszubildenden zur eingehenden Vorstellung der Bereiche in Einzelräume zurück.

„Es war einfach eine kolossale Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung die jungen Leute ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen im Berufsleben beschreiben“, sagte etwa Stephan Orlemann, Geschäftsbereichsleiter Pflanzliche Produktion, nach der ersten gemeinsamen Vorstellungsrunde. „‚Ich habe schon Kunden, ich habe schon Mostobst gewogen, ich durfte schon dies oder jenes selbstständig machen‘. Das fanden alle ganz toll und hätten das wohl so auch nicht erwartet. Aber genau das wollen wir ja, den Nachwuchs zu selbstständig und unternehmerisch denkenden und handelnden Mitarbeitern ausbilden.“

Anstrengend, aber informativ

Es folgten an diesem Tag noch viele weitere Informationen für die Auszubildenden, von zahlreichen Daten und Fakten zur Unternehmensgruppe bis hin zu Rentenmodellen, die sichtlich nicht jeder gleich aufnehmen und verarbeiten konnte. Dennoch waren die Reaktionen überwiegend positiv.

Beim abschließenden Stehempfang vor dem traditionellen Gruppenfoto suchten Vorstände und Geschäftsbereichsleiter dann wie üblich das persönliche Gespräch mit den jungen Leuten. Für die Auszubildenden nach dem Ettlinger Modell ging es anschließend samt Familien in Bussen zum Ketteler Wohnheim in Karlsruhe, wo sie während ihrer Berufsschulzeiten künftig zusammen wohnen und arbeiten werden.

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