ZG Raiffeisen Technik Appenweier verkauft ersten Schlepper der Marke Valtra in der Region

29.06.2018
Von: Ulrike Mayerhofer

Er gilt als besonders robust und „arbeitsfreudig“, und das kann der Valtra T234D künftig wohl auch ausreichend unter Beweis stellen: Bei seinem Besitzer, dem Maschinenring Ortenau, wird der Schlepper des finnischen Herstellers als Mietgerät eingesetzt.


Verkaufsberater Daniel Laetzsch mit Manfred Bannwarth, Roland Jakobi und Markus Junker (Werkstattleiter Appenweier), Carsten Eymann (Maschinenring Ortenau) sowie Armin Sauer (Niederlassungsleiter Appenweier), von links nach rechts. Foto: ZG Raiffeisen Technik

Verkaufsberater Daniel Laetzsch mit Manfred Bannwarth, Roland Jakobi und Markus Junker (Werkstattleiter Appenweier), Carsten Eymann (Maschinenring Ortenau) sowie Armin Sauer (Niederlassungsleiter Appenweier), von links nach rechts. Foto: ZG Raiffeisen Technik

Der T234D in dunkelgrüner Lackierung ist der erste Traktor dieser Marke, den die Vertriebsregion Ortenau der ZG Raiffeisen Technik übergeben hat. Schauplatz des Ereignisses war die Niederlassung Appenweier. „Wir freuen uns sehr, dass sich der Maschinenring für diesen Schlepper entschieden hat“, sagt Regionalleiter Roland Jakobi.

Erst seit Beginn dieses Jahres hat die ZG Raiffeisen Technik den Hersteller Valtra, der wie die Marke Fendt zum Agco-Konzern gehört, im Portfolio – als einziger Händler in der Region Baden. Die Maschine des Typs T234D verfügt über ein leistungsstarkes, stufenloses Getriebe und eine multifunktionale Smart Touch-Armlehne. Diese erlaubt eine einfache Bedienung zahlreicher integrierter Funktionen und Systeme.

Laut Manfred Bannwarth, Geschäftsführer des Maschinenring Ortenau, hat Verkaufsberater Daniel Laetzsch aus der Niederlassung Appenweier beste Arbeit geleistet: „Wir wurden optimal und sehr detailliert beraten.“

1150 Mitglieder hat die Regionalvertretung des Maschinenrings in der Ortenau. Theoretisch können alle die Neuanschaffung gegen eine Mietgebühr testen. Eingesetzt wird sie in erster Linie für einen Einsatz im Ackerbau. Das Mietmodell verweist zurück auf den Gründungsgedanken der Maschinenringe: „Die gemeinsame Anschaffung und Nutzung von Landtechnikgeräten gewinnt aktuell wieder an Bedeutung“, so Bannwarth.

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