Mischungen
Für Dauergrünland

ZG Weidelgras Trio

Die schnelle Lösung ohne Klee

Eigenschaften: 

Unsere Mischung eignet sich für intensiv genutzte Grünlandflächen sowie für Schnitt-, Vollweiden- und Mähweidennutzung. Sie unterstützt einen schnellen Narbenschluss und die Entwicklung einer dichten, widerstandsfähigen Grasnarbe. Die Mischung ist für 4–6 Nutzungen pro Jahr ausgelegt und eignet sich für die Erzeugung von hochwertigem Grundfutter.

Zusammensetzung:

  • Deutsches Weidelgras früh (t)
  • Deutsches Weidelgras mittel (d)
  • Bastard Weidelgras

Aussaatstärke: 10 -25 kg/h

ZG Dauerwiese

Vielseitige Mischung für die Grünland-Neuansaat

Eine weidende Kuh liegt auf einer grünen Hügelwiese mit Blick auf ein Dorf und bewaldete Berge unter blauem Himmel. Im Hintergrund sind weitere Felder und sanfte Hügel zu sehen.

Eigenschaften: 

Die Grünland-Neuansaatmischung eignet sich für die Schnittnutzung und verbindet eine mittlere Ertragsleistung mit hoher Futterqualität. Sie kann für die Erzeugung von Grünfutter, Silage und Heu eingesetzt werden und eignet sich für unterschiedliche Lagen. Die Mischung ist für 2–4 Nutzungen pro Jahr ausgelegt.

  1. Für alle Lagen geeignet – vielseitig einsetzbar
  2. Gute Ertragsleistung & hochwertige Futterqualität
  3. Ideal für Grünfutter, Silage & Heu

Zusammensetzung:

  • Deutsches Weidelgras
  • Wiesenschweidel
  • Wiesenlieschgras
  • Wiesenrispe
  • Rotklee
  • Weißklee

Aussaatstärke: 30 kg/ha

ArtenPlus

Vielfältige Mischung für Nach- und Neuansaat

Eigenschaften

ArtenPlus eignet sich für die Nach- und Neuansaat im Dauergrünland. Die Mischung kombiniert verschiedene Gräser- und Kleearten mit unterschiedlichen Eigenschaften und ist damit auf unterschiedliche Standort- und Nutzungsbedingungen ausgerichtet. Sie ist für 3–5 Nutzungen pro Jahr geeignet.

Zusammensetzung: 

  • Deutsches Weidelgras mittel (d+t), z.B. Boyne/Soraya/Alligator
  • Deutsches Weidelgras spät (d+t), z.B. Barimero/Polim/Melpetra
  • Wiesenlieschgras, z.B. Comer/Anjo
  • Rohrschwingel, z.B. Elodie
  • Knaulgras spät, z.B. Diceros/Beluga
  • Wiesenrispe, z.B. Lato/Chester
  • Wiesenschweidel, z.B. Merlin
  • Mattenrotklee, z.B. Merula
  • Weißklee großblättrig, z.B. Bombus
  • Weißklee kleinblättrig, z.B. Merlyn 

Aussaatstärke bei Nachsaat: 10-20 kg/ha

Grünland richtig pflegen

Grundlagen

  1. Risikosplitting: Säen Sie nicht mehr als 25–33 % Ihrer Grünlandflächen gleichzeitig nach, um Ertragsrisiken zu minimieren.
  2. Mechanische Vorbereitung: Schaffen Sie optimale Bedingungen für die Nachsaat, z. B. durch den Einsatz eines Grünlandstriegels. Anschließend sorgt Walzen für einen guten Bodenschluss.
  3. Optimale Nutzung nach der Nachsaat: Halten Sie die Nutzungsintensität hoch – so vermeiden Sie übermäßige Konkurrenz und Beschattung der jungen Gräser.
  4. Schonende Folgemaßnahmen: In den ersten 12 Monaten nach der Nachsaat sollten intensive mechanische Eingriffe vermieden werden. Leichtes Abschleppen oder sanftes Striegeln sind allenfalls möglich.
Ein Traktor zieht eine Güttler-Sämaschine über ein grünes Feld. Im Hintergrund ist eine weitere landwirtschaftliche Maschine auf dem Feld zu sehen.