Lasst uns nicht einfach liegen!
Lasst uns nicht einfach liegen!

Streuobst ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff
Da fällt was für Sie ab
Da fällt was für Sie ab

Streuobst ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff
Kein Saft mehr?
Kein Saft mehr?

Streuobst ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff
 Der Schatz liegt auf der Wiese
Der Schatz liegt auf der Wiese

Streuobst ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff
Auf die Natur!
Auf die Natur!

Streuobst ist kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff

Lassen Sie Ihr Mostobst nicht einfach liegen!

Streuobstwiesen sind ein wichtiger Lebensraum für über 5.000 Pflanzen- und Tierarten

Für alle, die ihre Früchte nicht selbst pressen können oder möchten, bietet die ZG Raiffeisen an vielen Standorten die Erfassung von Mostobst an. Wir nehmen Ihr Mostobst in kleineren und großen Mengen in ausgewählten Agrar-Niederlassungen und ZG Raiffeisen Märkten an.

Die Früchte können Sie dann bei uns gegen Saft tauschen oder an uns zum Tagespreis verkaufen (wenn Sie Landwirt sind, bringen Sie bitte Ihre Steuernummer mit). Wenn Sie tauschen möchten, erhalten Sie entsprechend der Anlieferungsmenge Gutscheine und können dann im laufenden Jahr im ZG Raiffeisen Markt nach Bedarf Ihren Saft abholen. Sie erhalten dort hochwertige Säfte von Keltereien aus der Region.

Immer während der Mostobst-Saison finden Sie unsere aktuellen Anlieferstellen und -termine weiter unten auf dieser Seite, Adressen und Anfahrtbeschreibungen gibt es in unserem Standortfinder. Unsere Annahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem Aushang vor Ort bei den unten genannten Annahmestellen.

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Hintergrund: Streuobst

Streuobst bezeichnet verstreut in der Landschaft stehende Hochstamm-Obstbäume. Knapp die Hälfte der Bestände sind Apfelbäume. Kirschbäume, Zwetschge, Birne, Walnuss und andere Obstbaumarten ergänzen die Vielfalt. Streuobstwiesen und Gärten prägen in vielen Regionen Badens die Landschaft. Heute verbinden wir mit ihnen hauptsächlich den Artenschutz, Naturschutz und wertvoll genutzte Lebensräume.

Ursprünglich entstanden sie Ende des 18. Jahrhunderts zunächst als Baum-Acker, um ein doppeltes Anbausystem zu etablieren (unten Acker, oben der Baum). Die Mechanisierung, Intensivierung und Spezialisierung der Landwirtschaft in den letzten 200 Jahren ging an den Streuobstbeständen nicht spurlos vorüber. Die Hochstamm-Baumzahlen in Baden-Württemberg nahmen rapide ab (von rund 18 Millionen 1965 auf ca. 11 Millionen 1990 und ca. 9 Millionen 2005).

Quelle: Streuobstportal Baden-Württemberg