04.11.2019

Ackerwildkraut-Meisterschaft mit ZG Raiffeisen als Sponsor

Der Erstplatzierte der Ackerwildkraut-Meisterschaft 2019, Eugen Gommel, mit Armin Ebhart (Bürgermeister Gemeinde Kürnbach), Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder sowie den Staatssekretären Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Dr. Andre Baumann.

Ackerwildkräuter sind ein wesentlicher und gern gesehener Bestandteil biologischer Vielfalt, den Landwirte durch ihre Arbeit fördern können und dies in der Praxis auch tun. Ein vom Regierungspräsidium Karlsruhe ausgeschriebener Wettbewerb hat diesen Aspekt nun in den Vordergrund gerückt. Die ZG Raiffeisen unterstützte die Ackerwildkraut-Meisterschaft 2019 als Sponsor.

Ausgeschrieben gewesen war der Wettbewerb in den Landkreisen Karlsruhe und Enzkreis sowie den Städten Pforzheim und Karlsruhe. Über die Sieger entschied eine Jury aus Ackerwildkrautexperten gemeinsam mit Vertretern aus Landwirtschaft und Naturschutz, nachdem sie die ausgewiesenen Flächen der Wettbewerbsteilnehmer begutachtet hatten. Die Preisträger hatten laut einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums gezeigt, dass „landwirtschaftliche Produktion und der Erhalt der Artenvielfalt sowie eines Reichtums an Wildkräutern kein Widerspruch sein müssen“. „Ackerwildkräuter sind das Paradebeispiel dafür, dass Landwirtschaft und Naturschutz für den Erhalt der Artenvielfalt eine enge Partnerschaft eingehen müssen“, formulierte es Staatssekretär Baumann bei der Preisverleihung.  

„Ein solcher Wettbewerb passt sehr gut zum Selbstverständnis unseres Unternehmens“, so der Vorstandvorsitzende der ZG Raiffeisen, Dr. Ewald Glaser. „Nachhaltigkeit ist ein zentraler Begriff in unserem  Geschäftsbereich Pflanzliche Produktion, ob es nun um den möglichst schonenden Einsatz von Betriebsmitteln oder um die Förderung von Blühstreifen geht, um nur zwei Beispiele zu nennen.“ In einer groß angelegten Aktion hatte die ZG Raiffeisen im Sommer zahlreiche Kindergärten mit Blühmischungen ausgestattet und Insektenhotels gestiftet.

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